Gabriele del Grandes Buch:
Mamadous Fahrt in den Tod
Dieses Buch ist ein Epitaph für die Opfer. Es ist aber gleichzeitig ein Appell an uns alle, endlich hinzusehen und die Tragödie der irregulären Migranten im Mittelmeer nicht weiter zu dulden. Denn die zahllosen Opfer und ihre Geschichte zu vergessen und sich mit dieser brutalen „Normalität“ abzufinden, hieße, sie erneut sterben zu lassen.
216 S., kart., 14,90 €
ISBN 978-3-86059-510-7

Kennen Sie schon dieses Taschenbuch?
DIE BOTSCHAFT DER WEISEN ALTEN
Der spirituelle Rat der Großmütter
(Für die siebte Generation und alle nachfolgenden Generationen)
aufgeschrieben und herausgegeben von Carol Schaefer
Allegria/Ullstein TB 978-3-548-74384-4

13 indigene Heilerinnen und Schamaninnen aus allen vier Himmelsrichtungen treffen sich zwei mal im Jahr zum Heil unserer Erde. Diese Großmütter weisen den Weg in eine Zukunft, die wir uns wünschen, auch wenn wir sie oft nicht mehr für realisierbar halten. Die Botschaft: Es ist noch nicht zu spät!

 

Die neue Ausgabe von Mütterblitz  ist online!
www.muetterblitz.de
Mütterblitz ist das erste „matriviviale“ Online-Magazin -  an mütterlichen und dem Leben verpflichteten Werten orientiert.
Wir machen Mütter zum Thema!
Beatrice Grimm unterhielt sich mit Vera Zingsem über die Ausstellung „Gott weiblich“, die jetzt in Bamberg noch bis zum 3. Oktober 2010 zu sehen ist,
und die weibliche Kraftquellenforschung.
www.muetterblitz.de/Ausgabe0310/Spurensuche/interviewverazingsem.masp und
www.muetterblitz.de/Ausgabe0310/Spurensuche/himmelfahrt.masp

Kontemplation - Ein spiritueller Weg - Ein neues Buch
von Willigis Jäger, Franz Nikolaus Müller, Beatrice Grimm

Kontemplation ist ein Weg der Stille und der Heilung. Die großen spirituellen Meister des Abendlands sind diesen Weg gegangen: Loslassen, sich einlassen auf die Wirklichkeit des Göttlichen, Eintauchen in einen Raum der Stille, die neue Kraft gibt.
Willigis Jäger bringt diese Tradition im christlichen Bereich auf faszinierende Weise nah. Immer hat er Kontemplation auch im Zusammenhang der Tradition anderer Religionen gesehen. Dies ist nicht nur etwas für spirituelle Spezialisten. Die Botschaft des kontemplativen Lebens ist auch bedeutsam für die Zukunft der Menschheit. Praxisanleitungen von Beatrice Grimm zur Kontemplation machen dieses Buch zu einem wichtigen Arbeitsinstrument für alle, die sich heute auf den spirituellen Weg begeben und Kontemplation üben möchten.

Erschienen zum Sommerfestival am Benediktushof
im Kreuz-Verlag ISBN 978-3-7831-8012-1


Schenken heißt,
einem anderen das zu geben,
was man selber behalten möchte.
Selma Lagerlöf


Spenden
Kleinere Projekte unterstützen mit wenig Verwaltungsaufwand. Es wird immer wieder erzählt von Menschen die in Krisengebieten tätig sind, wie unsinnig gerade oft von großen Organisationen das gespendete Geld verschwendet wird.
Wichtig ist vor Ort zuverlässige Einheimische zu haben, die sich auskennen mit Land und Sitten, um entsprechend kompetent zu helfen.

Hier z.B. die www.haitikinderhilfe.de
Marie-Josée Laguerre ist eine Haitianerin, die 1982 in Deutschland einen gemeinnützigen Verein gegründet hat, um die Hilfsprojekte, die sie in Haiti verwirklichen wollte, zu finanzieren.
Sie hat jetzt Heime in Port au Prince und in Cap- Haïtien, in denen sie für 250 Kinder sorgt, Waisen oder von ihren Eltern verlassene Kinder.
Sie hat Schulen, in denen sie ca. 2000 Kindern eine Chance gibt. Ihr Verein finanziert die Gebäude, die Lehrkräfte, das Schul– und Lernmaterial, die Uniformen und eine warme Mahlzeit am
Tag! Sie beschult Kinder aus den Slums, die sonst nie eine Schule besuchen würden.
Sie ist der Meinung, dass Kindern eine gute Schulbildung zu geben eine wichtige Voraussetzung ist, damit ihr Land -das zur Zeit zweitärmste Land der Welt- aus der Not herauskommt.
Es ist übrigens auch eines der korruptesten Länder der Welt.

Sie hat Krankenstationen, feste aber auch „wandernde“, um der armen Landbevölkerung, die überhaupt keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung hat, Hilfe zukommen zu lassen.
Sie vergibt Mikro-Kredite an Frauen, meistens allein stehende Mütter, die versuchen, ihr Baby bei ihr unterzubringen, weil sie nicht wissen, wie sie es ernähren sollen.
Sie versucht, Solarkocher unters Volk zu bringen. In Haiti wird meistens mit Holzkohle gekocht. Die dadurch entstandenen Waldrodungen sind eine ökologische Katastrophe für das Land.
Sie organisiert Patenschaften, die entweder Kindern den Schulbesuch ermöglichen (18 € pro Monat) oder einen Platz in einem Heim sichern (45 € pro Monat).
Sie ist dabei, eine Tagesklinik in Cap-Haïtien zu gründen, dessen einziges Krankenhaus entsetzlich ist. Die Eröffnung sollte im Februar stattfinden.
Sie möchte 2 jungen Haitianern ermöglichen, nach Frankreich zu kommen, um zu lernen, wie man Spirulina anbaut und bei ihrer Rückkehr in Haiti einen Spirulina-Anbau zu starten. Spirulina
ist die Verbindung einer Alge mit Bakterien, reich an Proteinen, Mineralien und Vitaminen. . . ein wunderbares Mittel, um gegen Fehlernährung zu kämpfen.
Und sie hatte noch mehrere Projekte dieser Art! www.haitikinderhilfe.de
Das war vor dem Erdbeben.
Zwei ihrer 3 Heime in Port au Prince stehen noch, aber man weiß nicht, ob sie stabil genug sind, um wieder bewohnbar zu sein. Seit dem Erdbeben leben die Kinder im Hof oder im Garten.
Das dritte Heim ist eingestürzt. Dabei sind 8 Jungen
gestorben und ihr Betreuer, beim Versuch sie zu retten, auch.
Zwei Kinder liegen noch unter den Trümmern.
4 weitere sind an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.
Eine Mitarbeiterin liegt im Sterben.
Zwei Schulgebäude sind eingestürzt.
Der Wiederaufbau wird eine gewaltige Arbeit bedeuten,
dafür werden viele Spenden gebraucht !
HELFEN SIE UNS BITTE !
Mehr Einzelheiten erfahren Sie
auf der Homepage des Vereins:
www.haitikinderhilfe.de
Vereinsregister: VR 10429 Amtsgericht München
Ulrich-Geh-Str. 12, D-86420 Diedorf
Sparda Bank Kto 1022180 BLZ 70090500
IBAN: DE62700905000001022180
BIC: GENODEFIS04
Alle Spenden sind steuerabzugsfähig
Wenn Sie eine Spendenquittung wollen, geben Sie bitte
unbedingt Ihre Adresse auf der Überweisung an!

haitikinderhilfe

 

Medienberichten zufolge haben sich in der vergangenen Woche 40 Milliardäre in den USA bereit erklärt, jeweils die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Den Anstoß gaben die beiden - laut Forbes Liste - reichsten Männer der Vereinigten Staaten: Bill Gates und der Großinvestor Warren Buffet. Gemeinsam verfügen sie über ein Vermögen von 100 Milliarden Dollar.

Anders als in den USA, wo sich die Top-Verdiener gerne mit ihrem immensen Vermögen brüsten, horten die deutschen Milliardäre ihr Geld eher im Verborgenen. Ähnlich undurchsichtig ist auch ihr Spendenverhalten. Es fehle in Deutschland eine Kultur des Sich-öffentlich-engagierens, wird Volker Then, Stiftungsexperte und Leiter des CSI an der Universität Heidelberg zitiert. Einer Untersuchung seines Lehrstuhls zufolge engagiere sich ein Drittel der 300 reichsten Deutschen in Form von Stiftungen für unterschiedliche Projekte. Um die Spendenbereitschaft der vermögenden Klientel zu steigern hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen jüngst einen Aufruf zu mehr Transparenz gestartet.

 

Oriah Mountain Dreamer:

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz - meinem oder deinem - dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob du mit der Freude - meiner oder deiner - dasein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern - meinem oder deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: Ja!.

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wieviel Geld du hast. Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

 

 

Hier das lang ersehnte Rezitationsbuch

Mit einem Vorwort von Willigis Jäger,
einem Nachwort von Beatrice Grimm
und Bildern von Petra Wagner

Woher komme ich? – Wer bin ich? - Warum bin ich da? – Wohin gehe ich? Alle Religionen tragen die entscheidenden Antworten auf diese existenziellen Fragen des Lebens in sich.
Für viele Menschen werden diese Fragen in der heutigen Zeit jedoch von den religiösen Institutionen kaum zufriedenstellend beantwortet. Hinter unserer rationalen Erkenntnis liegt eine Ebene der inneren Erfahrung. Dort finden sich die wirklichen Antworten für eine tiefere Sinndeutung unseres Lebens.

Die vorliegende Sammlung von Gedichten und Texten spiegelt die Erfahrung weiser Männer und Frauen unterschiedlicher Traditionen und Epochen wider.

Diese können unsere tiefe Sehnsucht nach Ganzheit berühren und sowohl den Erfahrenen als auch den tastend Suchenden Mut machen, sich auf eine umfassendere Seinserfahrung einzulassen.

Vorbestellungen werden entgegengenommen:
mail@wege-der-mystik.de

Preis: EUR 12,80/ CHF 20,-
plus Versandkosten

Auch über den Buchhandel erhältlich
ISBN: 978-3-9810310-5-8

 

 

Eine besondere Künstlerin aus der Ukraine:
http://www.youtube.com/watch?v=vOhf3OvRXKg

Vor der Deutschen Bank in Mainz:
http://www.youtube.com/watch?v=gud-9Az9Fcw&feature=player_embedded

 

Hier ein kreativer Schweizer vor der Wahl im letzten Jahr:
http://www.youtube.com/watch?v=p69r22buIrM

 

Ursula Sladek, Elektrizitätswerke Schönau:
http://www.youtube.com/watch?v=JL3X2EhNG1o&eurl=
http%3A%2F%2Fwww%2Ecampact%2Ede%2Fenb%2Fsn
1%2Fsigner&feature=player_embedded#t=242

 

Der Film über unsere Erde: http://www.youtube.com/homeprojectDE?gl=DE&hl=de

 

Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist!
Tue das Große da, wo es noch klein ist!
Alles Schwere auf Erden, beginnt stets als Leichtes.
Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.
Laotse

 

Kennen Sie schon den Bodhisattva in der U-Bahn?
http://www.youtube.com/watch?v=jedd2FiZTqM

 

Lass unser Tun so sein wie die Schönheit, die wir lieben. Auf hunderterlei Arten können wir niederknien und den Boden küssen.
Rumi

 

Haben Sie schon mal von der Polarforscherin Hannah Mc Keand gehört?
www.hannahmckeand.com/home.php

 

Kennen Sie den Film PERSEPOLIS?
Bei den Filmfestspielen in Cannes erhielt der Film den Preis der Jury.

PERSEPOLIS
Band 1: »Eine Kindheit im Iran«
ISBN 3-907055-74-8
164 Seiten, s/w, Hardcover, 17 cm x 24 cm, 22 Euro / 39.80 sFr

"Persepolis" ist eines der aufsehenerregendsten Comicprojekte der letzten Zeit. Die 33-jährige Iranerin Marjane Satrapi emigrierte nach Frankreich und wurde dort immer wieder mit Vorurteilen über ihre Heimat konfrontiert. Sie entschloss sich, Geschichte und Gegenwart des Iran in Comicform zu erzählen. Aus der Perspektive eines kleinen Mädchens erfährt man im vorliegenden ersten deutschen Band, der den ersten und zweiten französischen umfasst, Erhellendes über die islamische Revolution von 1979 und den Krieg mit dem Irak – und zwar in einer einfachen, aber effektiven Bildsprache.

"Persepolis" ist bereits auf Französisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Holländisch erschienen.

 

PERSEPOLIS
Band 2: "Jugendjahre”
ISBN 3-907055-82-9 192 Seiten, schwarzweiss, Hardcover, 17 x 24 cm Euro 26.- / Sfr. 45.-

 

Ohne Integrität gegenüber sich selbst gibt es keine gesellschaftliche Integration! Sagt sich Marjane in Wien, wo sie von ihren Eltern am Ende des ersten Bandes hingeschickt wurde, um dem iranisch-irakischen Krieg zu entkommen. Doch nach vier Jahren Zerrissenheit zwischen Heimweh und europäischer Jugendkultur kehrt sie nach Teheran zurück, nachdem sie die letzten drei Monate in Wien als Obdachlose verbracht hatte. Doch im Iran gilt sie nun als dekadent und wird mit den täglichen Widerwärtigkeiten des islamischen Regimes konfrontiert. So beschliesst sie, nachdem sie Kunst studiert hatte und verheiratet gewesen war, Mann und Land zu verlassen, und zieht 1994 wieder nach Europa. Sie ist nirgendwo mehr zuhause... Vor allem ist Marjane Satrapi, die nie Comiczeichnerin werden wollte, eine außergewöhnliche Comiczeichnerin. Die Souveränität, mit der sie die Sprache des Mediums spricht, sucht gerade auch unter den 'professionellen' Vertretern des Fachs ihresgleichen - und das, obwohl sie keine stilistisch prägnante oder anderweitig herausragende Grafikerin ist." Jens Balzer, Berliner Zeitung: "Marjane Satrapi ist die erste orientalische Comic-Zeichnerin überhaupt, die internationale Erfolge verzeichnen kann." Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Sie zeichne, sagt Marjane Satrapi, die heute in Paris lebt, ihre Familiengeschichte nicht für iranische Leser, sondern für jene westliche Welt, die gewissermassen vor lauter Kopftüchern die Vielfalt der realen Gesichter des Iran nicht sehe." Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung .