Es geht nicht darum eine neue Landschaft zu sehen, es geht darum mit neuen Augen die innere und somit auch die äußere Landschaft neu zu sehen.
Romiti/Rigi über dem Vierwaldstättersee
am schönsten Ort der Schweiz
mit Beatrice Grimm
20. - 24.Oktober 2010
MYSTISCHE SPIRITUALITÄT
Wege zur inneren Quelle
nähere Information
6. September 2010
Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen ...
John Lennon
Greenpeace ist 30 Jahre alt geworden.
Lesen Sie das Regierungsgutachten zur Verlängerung der Laufzeit der AKWs.
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kritik-an-atom-deal-bundesregierung-verkauft-hoheitsrechte;2644484
Allein Deutschland produziert pro Jahr 40 000 Tonnen radioaktiven Müll. Wo ist das Endlager?
Der Menschenrechtspreis der Stiftung PRO ASYL 2010 wurde am
4. September 2010 an den Autor und Menschenrechtsaktivisten
Gabriele del Grande verliehen.
wege-der-mystik.de/soziale verantwortung jetzt
Die Gotteserfahrung ist die letztgültige und universale Erfahrung, inkarniert im Konkreten und im Besonderen. Sie ist nicht trennbar von der Erfahrung der Mahlzeit, die man teilt, dem Spaziergang mit dem Freund, der Liebe, die man fühlt, dem Gespräch, das man einleitet, dem Schmerz, den man erleidet - da überall entdeckt man eine dritte Dimension von Tiefe, von Liebe von Unendlichkeit, die unaussprechlich ist.
Raimon Panikkar
Während der spirituellen Familienfreizeit in Bursfelde erzählte ich einem 14jährigen Jungen, dass seine Mutter eine SMS geschrieben hätte, dass sie eventuell auch noch zu dem Kurs kommt. Ganz cool antwortete er: "Das ist schlimmer als wenn der FC Bayern 1:0 verliert". Wie er jetzt wohl das 2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern einschätzt?
28. August 2010
Warum diese unglaublichen Fluten in Pakistan? Es ist eines der Länder in denen seit 20 Jahren am meisten abgeholzt wird. Die pakistanische Mafia holzt den Himalaja ab und verdient sehr viel an dem Holz. Wie kommen die Hölzer auf den Markt, und wer kauft sie?
27. august 2010
Geburtstag von Franziska,
die diese Welt verlassen hat.
Das Leben ist kostbar, gehe sorgsam damit um.
Mutter Teresa
26. August 2010
Raimon Panikkar, 92 Jahre verlässt diese Welt. Als Sohn einer spanischen Mutter und eines indischen Vaters hat er in seiner Person das abendländische Christentum und die indische Spiritualität verkörpert. Ich liebe seine Bücher. Er war und er ist einfach wunderbar. Jedesmal wenn ich das Glück hatte ihm zu begegnen, sprachen wir über "den Körper". Manchmal hänselte er mich ein bißchen und sagte: "Na hast du oder bist du Körper?" Zu empfehlen alles was er geschrieben hat, aber so für unterwegs TB Herder Spektrum/Das Göttliche in Allem/Der Kern der spirituellen Erfahrung.
26. August 2010
100. Geburtstag von Mutter Teresa aus Kalkutta. Sie hat einmal gesagt, dass es nur Tropfen ins Meer sind was sie bewirken kann, und doch wenn diese nicht wären, würden sie fehlen. Alle unsere Handlungen haben eine Wirkung. Auch wenn nur 2 Millionen Menschen in Pakistan geholfen werden kann ...
Meine amerikanischen Freundinnen pflegen zu sagen; "Actions are stronger than words".
Zu Mutter Teresa: Unverzüglich denken wir auch an ihre schwarze Nacht, über Jahrzehnte ... nicht alle Menschen müssen durch diese Dunkelheit. Aber vielen wird sie (geschenkt) wenn sie intensiv einen spirituellen Weg gehen. Es gibt schlimme Momente, besonders wenn über lange Zeit eine innige Verbindung zu einem personalen Gott war, und dieses innere Bild plötzlich ins wanken kommt. Da ist es hilfreich einen Meister, Spiritual oder eine Lehrerin zu haben, die sich da auskennen, die diesen Weg auch gegangen sind, die aus der eigenen Erfahrung sagen können: "Ja gut weiter so, hier geht es lang", oder: "Halt stop, du bist auf dem Holzweg".
In ihren Briefen schreibt Mutter Teresa über die Abwesenheit Gottes und dass sie sich fragt ob es überhaupt eine Seele gibt und dann zieht sie die Schlussfolgerung, dass es somit auch keinen Jesus Christus gibt, für den sie ja gelebt hat. Jammerschade, dass sie niemanden hatte, der ihr sagen konnte, dass das was sie erfährt im wesentlichen stimmt. In dem Buch "Das Leben ist Religion" von Willigis Jäger (Kösel Verlag) habe ich versucht von meiner dunklen Nacht zu erzählen, in der ich 12 Jahre war bis zum gehtnichtmehr - in diesem "horror vaccui" erscheint das Leben selbst so sinnlos. Jeder Tag kann als ein Dahinvegetieren erlebt werden. Nur die tägliche Arbeit stabilisiert ein bißchen. Dann traf ich Willigis Jäger, der mir tatsächlich helfen konnte. So jemanden hätte ich Mutter Teresa gewünscht.
22. August 2010
Um die Ecke ein Schweinestall und dadurch gibt es hier Fliegen, Fliegen und Fliegen. Sie fliegen stundenlang gegen ein Fenster. Jedesmal wenn ich sie jenseits des Fensters in die Freiheit befördere, fliegen sie etwa 30 cm weit hinaus, dann scheinen sie über ihre Freiheit so irritiert, dass sie schnell im Flug umdrehen und wieder zurück kommen. Irgendwie kommt uns das doch bekannt vor. Die Freiheit ist wohl auch für Fliegen ein Schock. Manchmal schaffe ich es das Fenster sehr schnell zu schließen, dann sitzen sie am Fenster von außen und wollen wieder herein. Sie hinterlassen selbst auf einem Brillenglas ihre Marken. Handzahm frech wie sie sind, fliegen sie von einer Hand auf die andere. Jetzt am Bildschirm. Telefoniere ich, wandern mindestens drei Fliegen zwischen der Telefontastatur hin und her, bin ich in der Küche, besetzen sie diese.
Natürlich habe ich auch ein Fliegengitter vor dem Fenster, das meistens geöffnet ist. Aber sie kommen durch die geöffnete Türe. Auch habe ich ein ätherisches Öl, auf dem steht "Fliegen weg" ... ein besonders beliebter Anziehungspunkt für meine Fliegen. Im Tante Emma-Laden hier im Dorf werden diese Fliegenfänger aufgehängt, an denen die Fliegen tagelang mit ihren Füßchen kleben bleiben, bis sie wohl quälend verdursten ... (bei mir ertrinken sie z.B. im Waschwasser). Meine Hausfreundinnen, die Spinnen machen nicht den geringsten Versuch sie einzuspinnen. Wahrscheinlich wäre ich die einzige natürliche Feindin dieser Fliegen. Eine Kollegin riet mir auch gestern zum Mord mit einer Fliegenklatsche. Schon bei dieser Vorstellung wird mir schlecht. Als Kind war es eine meiner Lieblingsbeschäftigungen mit dem Boot auf dem See Insekten vor dem Ertrinken zu retten. Nun beobachte ich sie und stelle z.B. fest, dass meine Fliegen nicht auf alle meine menschlichen Besucher gleich fliegen. Vielleicht sind sie doch intelligenter als ich dachte, und vielleicht gibt es doch ein Sensorium zur gegenseitigen Verständigung. Jedenfalls versuche ich herauszufinden wie ich ihnen mitteilen kann, dass sie willkommen sind auf dieser Erde, aber nicht in meiner Wohnung, und auch nicht auf meinem Balkon. Inzwischen lasse ich sie tanzen ...
WENN HINTER FLIEGEN FLIEGEN FLIEGEN, FLIEGEN FLIEGEN FLIEGEN NACH
Mit Ratten hatte ich mich schon mal ganz gut verständigt.
Oder Krähen. Manfred Dahmer, der gestern am Benediktushof ein wunderbares Qin-Konzert gegeben hat, spielte ein sehr berührendes Musikstück über zwei Krähen. Er erzählte auch, dass Krähen intelligenter wären als Schimpansen: "Zwei Krähen wurden drei Tage in einen Raum eingesperrt, in dem sie soviel fressen konnten wie sie wollten, danach wurden sie drei Tage in einen Raum gesperrt, in dem es nichts zu fressen gab. Dann wieder in den ersten Raum für drei Tage und wieder in den zweiten Raum für drei Tage ... und so ein paar mal hin und her. Diese Räume hatten eine Verbindungstür. Nach einiger Zeit wurde die Verbindungstür geöffnet und man ließ ihnen die Wahl, wo sie hinwollten. Natürlich flogen sie sofort in den ersten Raum, wo es soviel zu fressen gab. Aber sie fraßen nicht, sondern brachten das Essen in den leeren Raum.
An einer Straße beobachtete jemand Krähen, wie sie Nüsse von einem nahen Nussbaum fallen ließen und warteten bis ein Auto drüber fuhr um sie sich dann zerquetscht/geknackt wieder zu holen. Nach einiger Zeit wurde beobachtet, dass sie die Nüsse auf einen Fussgängerstreifen fallen ließen und sich die Nüsse, nachdem ein Auto drüber gefahren war, nur bei grün wieder holten." http://www.youtube.com/watch?v=1P8Nwl7FAJk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=dbwRHIuXqMU&feature=related
21. August 2010
Albert Einstein
hat einmal gesagt: "Unser Ziel muss sein uns selber zu befreien in dem wir unseren Kreis des Mitgefühls weiten um alle lebenden Kreaturen und die ganze Natur und ihre Schönheit zu umarmen."
Wenn wir unser Mitgefühl weiten können, sind wir befreit. Das geht Hand in Hand. Dabei ist es gefährlich zu sagen: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Dieser Satz hat uns alles andere als Liebe gebracht. Das Wörtlein soll ist ein Begriff, der vorwiegend von unserem Überich benutzt wird, und es ist lebensfeindlich, wenn diese innere Richterin, dieser innere Kritiker die Macht bekommt unser Leben zu bestimmen.
Uns selber zu befreien und den Kreis des Mitgefühls zu weiten, kann nur geschehen durch eine Zurücknahme der Ichaktivität.
Marguerite Porete schreibt in ihrem Buch:
"Die Nächstenliebe gehorcht nichts Geschaffenem,
einzig nur der Liebe.
Die Nächstenliebe nennt nichts ihr Eigen.
Und gesetzt, sie hätte irgendetwas,
so würde sie niemals sagen, es gehöre ihr."
Marguerite Porete, Begine, Mystikerin und Dichterin wurde vor 700 Jahren in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Man hatte sie beschuldigt ein Buch voller Glaubensirrtümer und Falschlehren verfasst zu haben. Dieses Buch wurde vor ihr verbrannt, und doch fand es seinen Weg durch die Klöster über die Jahrhunderte und wurde unter einem Pseudonym als "Perle der Mystik" weitergereicht. Erst Mitte des 20. Jh. fand eine italienische Forscherin, dass dieses das Buch von Marguerite Porete ist. Louise Gnädinger hat es aus dem Altfranzösischen ins Neudeutsche übertragen und 1987 im Artemis-Verlag herausgebracht Lange war es vergriffen. Nun hat sie es zum 700. Todestag von Marguerite Porete wiederum veröffentlicht, diesmal als Taschenbuch:
MARGARETA PORETE/
DER SPIEGEL DER EINFACHEN SEELEN/
MYSTIK DER FREIHEIT/
TOPOS TASCHENBÜCHER/
ISBN:978-3-8367-0719-0
19.-21. September 2010
Einführung in Kontemplation mit Beatrice Grimm
In diesesem Kurs geht es um Grundsätzliches. Kontemplation versteht sich hier als gegenstandsfreies "Sitzen in Stille". Kontemplation ist ein Daseinszustand und gleichzeitig ein direkter mystischer Weg, beheimatet in unserer Tradition. Sie hilft uns die Ichaktivität zurückzunehmen und kann uns in die Tiefe unseres eigenen Seins führen.
Jeder spirituelle Weg beginnt im Körper. Und so wird über Körperarbeit und Bewegung der ganze Mensch zur Stille bereitet.
Der Kurs findet in Achtsamkeit und im Schweigen statt.
Einzelgespräche sind möglich. Eine Stunde Mitarbeit in Haus oder Garten gehört zu jedem Kurs am Benediktushof.
Kursgebühr: EUR 100,00 zzgl. Unterkunft und Verpflegung
In der Kursgebühr sind Honorar für die Kursleiterin, 19% MWSt., sowie Abgaben für Organisation und Raummiete enthalten.
Anmeldung :
Benediktushof
Klosterstr. 10, 97292 Holzkirchen/Unterfranken
Tel.: 09369 - 98 38-0 FAX: 09369 - 98 38-38
E-mail: info@benediktushof-holzkirchen.de
home: http://www.benediktushof-holzkirchen.de
Samstag, 25.September 2010
mit Willigis Jäger und Beatrice Grimm
im ökumenischen Kirchenzentrum „Goede Rede“ Almere Haven (bei Amsterdam), Kerkgracht 60
weitere infos
GOTT WEIBLICH
Eine verborgene Seite des biblischen Gottes.
Von der orientalischen Göttin zum Marienbild.
Ausstellung im Diözesanmuseum Bamberg
12. Mai-3. Oktober 2010

Mehr als 300 Exponate aus dem alten Orient vor allem originale
Göttinnen-Statuen aus einem Zeitraum von 10 000 Jahren zeichnen die Entwicklung des biblischen Gottesbildes in weiblicher Gestalt nach. Weitere Termine mit Dr. Vera Zingsem
15. august 2010 mariä himmelfahrt
„Aufnahme Mariens in den Himmel"
die legende erzählt: als die j ünger jesu zum grab der maria kamen, war es leer aber voll mit kräutern und blumen.
Schon in alter Zeit wurden im August rituell Kräuter gesammelt. Sie haben jetzt den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen. Sie wurden nach Hause gebracht, gesegnet und getrocknet als Heilpflanzen für Mensch und Vieh für das ganze Jahr.
Schon in alter Zeit wurden im August rituell Kräuter gesammelt. Sie haben jetzt den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen. Sie wurden nach Hause gebracht, gesegnet und getrocknet als Heilpflanzen für Mensch und Vieh für das ganze Jahr.
In christlicher Zeit wurden und werden noch an Maria Himmelfahrt in der Kirche die Kräuter geweiht. Sie wurden dann über dem Hausaltar aufgehängt und im Stall für das Vieh. Bei Gewitter wurde etwas von dem Kräuterstrauß ins Feuer gegeben. Eine Bäuerin erzählte mir gestern, dass sie die Kräuterbüschel jedes Jahr zum Heil in Haus und Hof direkt auf den Speicher unter das Dach hängt.
In den Kräuterbüscheln sind jeweils der heiligen Zahl entsprechend 7, 9, 12, oder 7x7 oder 99 versch. Pflanzen.
Die wichtigsten Kräuter sind Salbei, Kamille, Johanniskraut, Wermuth, Spitzwegerich, Königskerze, (Muttergotteskerze oder Wetterkerze genannt) Schafgarbe, Arnika, Minze, Beifuß, Sauerampfer, Brennessel.
Wir haben aktuell das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Statistiken belegen, dass zurzeit fast 50 Arten (Pflanzen und Tiere) pro Tag verschwinden, das heißt rund 17'500 Arten pro Jahr, wenn nicht einschneidende Schutzmaßnahmen getroffen werden. (Rote Liste)
Insgesamt sind durch Klimawandel, Abholzen der Wälder, Monokulturen und Genmanipulation 10-15 Mio. Arten bedroht.
02.08.2010
Die neue Ausgabe von Mütterblitz ist online!
www.muetterblitz.de
Mütterblitz ist das erste „matriviviale“ Online-Magazin - an mütterlichen und dem Leben verpflichteten Werten orientiert.
Wir machen Mütter zum Thema!
Beatrice Grimm unterhielt sich mit Vera Zingsem über die Ausstellung „Gott weiblich“, die jetzt in Bamberg noch bis zum 3. Oktober 2010 zu sehen ist,
und die weibliche Kraftquellenforschung.
www.muetterblitz.de/Ausgabe0310/Spurensuche/interviewverazingsem.masp
und
www.muetterblitz.de/Ausgabe0310/Spurensuche/himmelfahrt.masp
21.07.2010
Sommertänze
"Wir sind die Getanzten!" sagt manchmal Willigis Jäger.
20.07.2010
„Ich verwerfe im Lande die Kriege,
lege auf die Erde Heilige Liebe,
gieße Frieden in die Mitte des Gefildes,
in meinem Garten, unter dem Granatapfelbaum...“
kanaanäische Mythen
19. 07.2010
Errol Weiner, ein Tanzlehrer schreibt heute aus Südafrika:
"
We did get to the (world)final (My sister was there and there are no words to
describe the vibe - 85,000 people giving Mandela a standing ovation - how do
you describe that?).
The whole one month was MAGNIFICENT beyond words -
UBUNTU reigned supreme. S Africans were beyond GREAT and everyone said it
was by far the best World Cup ever. Listen to the great Cup song 'Waka
Waka - This Time for Africa' and but the CD (and dance friend, dance). It
was like living in the Kingdom of Heaven for a month. God's Grace was upon
SA - in Truth. "
18.07.2010
"Ave Maria, bhüet und erhalt Gott ds Vech und alls wo uf de Alp oche isch." Ein Alpsegen, der noch heute mit einem erhöhten 4. Ton (wie beim Alphorn) im schweizerischen Toggenburg gesungen wird. Ursprünglich wurde dieser Betruf beim Einnachten durch einen Trichter vom Berg gerufen. Der Mensch wirkt kokreativ im Schöpfungszusammenhang: Der Ruf schließt die Fruchtbarkeit der Erde, die Gesundheit von Tier und Mensch und allen Wesen und den Schutz von Hab und Gut mit ein, indem er sich mit dem weiblichen Aspekt Gottes verbindet. Maria behütet und Gott erhält das Vieh und alles was auf der Alp oben ist. Auch der erhöhte Ton ist interessant. Die vier steht für die Erde. Wenn sie erhöht wird, wird eine weitere Dimension angesprochen.
Als ich einmal bei einer Bergwanderung oben auf einem Gipfel ankam, mich niedersetzte, spielte ich eine kleine Melodie auf meiner ganz kleinen hohen Piccolo-Flöte. Ich war sehr erstaunt als nach kurzer Zeit in diesem erhöhten Ton unten auf einer Alp, die ich von da oben nur schemenhaft durch den Dunst sehen konnte ein Alphorn antwortete.
Dann entstand ein improvisierter Dialog, der manchmal zusammen klang mit dem Echo noch dazu.
14. Juli 2010
Bonjour la France!
Zum Nationalfeiertag der Franzosen heute eine schnell zubereitete Vorspeise aus Frankreich:
Roquefortbirne
2 saftige Birnen
500 ml Wasser
1 TL Zitronensaft
Salz
100g Roquefort
40g Butter
schwarzer Pfeffer
4 Zitronenscheiben
4 schwarze Oliven
einige Zweiglein Dill
Birnen schälen, halbieren, das Kernhaus mit einem Teelöffel halbkugelförmig entfernen. Das Wasser mit Zitronensaft zum Kochen bringen, salzen, die Birnenhälften je nach Reifegrad 2-4 Minuten leicht köcheln. Bei der Kochzeit muss beachtet werden, dass die Birnen im Kochwasser abkühlen.
Roquefort mit der Gabel zerdrücken, glatt rühren. Die Butter schmelzen, zum Roquefort geben, gut mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen und alles zu einer Creme verühren. Kalt stellen, nach einer Std. hat sich die Creme verfestigt.
Die abgekühlten Birnen aus dem Kochwasser nehmen, abtropfen lassen, aus der Roquefortmasse Kugeln abstechen und die Birnen damit füllen.
Mit Zitronenscheiben, Oiven und Dill garnieren.
Wenn man die Roquefortbirnen einen Tag vorher vorbereitet, werden die Birnen erst kurz vor dem Servieren gefüllt.
Bon appetit!
12. Juli 2010
Von diesem Afrika haben wir in den letzten Wochen wenig gehört: Ärzte ohne Grenzen haben zu Krieg und Vertreibung in der Demokratischen Republik Kongo eine homepage angelegt:
www.lage-dramatisch.org
Noch mal Afrika, wie es hier leibt und lebt:
So kann hier ein Swimmingpool gestrichen werden:
Und so kann hier eine Heißwasseranlage aussehen:
Auch Englisch ist hier nicht die erste Sprache:
Walkman:
6. Juli 2010
Heute ist der 75. Geburtstag des Dalai Lama.
Ein wichtiges Wort von ihm:
"Wenn du im Westen geboren bist,
und du praktizierst tibetischen Buddhismus,
solltest du das Wesen erkennen
und versuchen es an deine kulturellen Hintergründe
und Bedingungen anzupassen."
Suche nicht Gott,
Suche den
Der Gott sucht.
Doch weshalb suchen?
Er ist nicht fort,
Er ist wahrhaftig hier;
Näher als dein eigener Atem.
Rumi
Kontemplation - Ein spiritueller Weg -
Ein neues Buch
von Willigis Jäger, Franz Nikolaus Müller, Beatrice Grimm
Kontemplation ist ein Weg der Stille und der Heilung. Die großen spirituellen Meister des Abendlands sind diesen Weg gegangen: Loslassen, sich einlassen auf die Wirklichkeit des Göttlichen, Eintauchen in einen Raum der Stille, die neue Kraft gibt.
Willigis Jäger bringt diese Tradition im christlichen Bereich auf faszinierende Weise nah. Immer hat er Kontemplation auch im Zusammenhang der Tradition anderer Religionen gesehen. Dies ist nicht nur etwas für spirituelle Spezialisten. Die Botschaft des kontemplativen Lebens ist auch bedeutsam für die Zukunft der Menschheit. Praxisanleitungen von Beatrice Grimm zur Kontemplation machen dieses Buch zu einem wichtigen Arbeitsinstrument für alle, die sich heute auf den spirituellen Weg begeben und Kontemplation üben möchten.
Erschienen jetzt zum Sommerfestival am Benediktushof
im Kreuz-Verlag ISBN 978-3-7831-8012-1
Johanni 2010
Eine Tänzerin aus Südafrika berichtet heute über den DISKI Tanz in Südafrika, der zu der Fussball WM kreiert wurde und von jung und älter immer und überall getanzt wird. Die Sacred-Dance Frauen tanzen ihn auch im Kreis.
www.youtube.com/watch?v=UE-W00anOBQ&feature=related
23.06.2010
Das Wissen um unsere Ganzheit bedeutet zu verstehen,
dass jeder einzelne Mensch vom heutigen Ungleichgewicht
auf unserer Erde betroffen ist, und gleichsam zu einem neuen Gleichgewicht
beitragen kann.
Denn jeder Gedanke, jede Handlung wirkt sich auf das Gesamtbewusstsein aus,
und das wiederum formt die Welt mit.
Von Masaru Emoto erreicht uns folgendes Heilgebet für den Golf von Mexico (die meisten von Ihnen können English):
Dr. Emoto - author scientist, and humanitarian - has shared a brief, yet power prayer and we are passing it along here as a focal point, a space of conscious creation allowing us to move past fear, judgment and retribution into Unity, Harmony and Wholeness. This prayer is structured using Ho'oponopono and is directed initially at WATER - the element connecting ALL Life on the planet. Water ... the carrier of Spirit and the flow-er of Love!!!
Dr. Masaru Emoto's Healing Prayer for the Gulf:***
**"I send the energy of love and gratitude to the water and all the living creatures in the Gulf of Mexico and its surroundings.**
**To the whales, dolphins, pelicans, fish, shellfish, plankton, coral,
algae, and all living creatures . . .
(and all Human Beings affected by the Oil Spill)
**
**I am sorry.**
**Please forgive me.**
**Thank you. **
**I love you. "***
We are passing this request to people who we believe might be willing to participate in this prayer, to set an intention of love and healing that is so large, so overwhelming that we can perform a miracle in the Gulf of Mexico.
We are not powerless. We are powerful. Our united energy, speaking this prayer daily...multiple times daily....can literally shift the balance of destruction that is happening.
We don't have to know how......we just have to recognize that the power of love is greater than any power active in the Universe today.
Please join us in oft repeating this healing prayer of Dr. Emoto's.
And feel free to copy and paste this to send it around the planet. Let's take charge, and do our own clean up!
more information at:
www.masaru-emoto.net/english/e_ome_home.html
www.hooponopono.org
21.06.2010
Die Ausstellung „Gott weiblich“ – mit Göttinnen-Statuen und –Symbolen aus vielen Jahrtausenden -, die im Jahre 2008 in Rottenburg für großes Aufsehen, Scharen von BesucherInnen und helle Begeisterung sorgte, ist vom 8. Mai bis 3. Oktober 2010 in Bamberg zu sehen, z. T. erweitert und mit damals nicht gezeigten Exponaten!
Weiter unten auf dieser Seite gibt es am 1. Mai Angaben zu der Ausstellung und vor allem kann über Vera Zingsem noch mehr gelesen werden, die durch die Ausstellung in Bamberg führt.
Von Holzkirchen und Würzburg aus fahren wir am Montag, den 16. August nach Bamberg zu der Ausstellung mit Vera Zingsem.
Anmeldung bei beatricegrimm(at)t-online.de
Hier die Termine und näheres:
14.08.2010 / 28.08.2010 / 03.09.2010,
jeweils 14:30 Uhr,
Diözesanmuseum Bamberg, Domplatz 5.
Anmeldung bei
mechthild.s.schmitt(at)gmx.de
Mechthild Schmitt
Weißdornweg 14/238
72076 Tübingen
Tel. 07071/9208377
Fax 07071/9208378
Für Frauen und Männer, die in der Region Freiburg wohnen, besteht auch die Möglichkeit, an einer Zweitages-Tour von Freiburg aus teilzunehmen. Die Fahrt findet am 07./08.09.2010 statt. Näheres bei tipp
Die Leitung dieser Studienfahrt liegt in den Händen von Dr. Vera Zingsem , die schon in Rottenburg auf zahlreichen Führungen Begeisterung weckte. Sie ist Theologin und Religionswissenschaftlerin, Autorin des weithin bekannten Standardwerks „ Der Himmel ist mein, die Erde ist mein. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten “. Sie vermittelt ihr umfangreiches Göttinnen-Wissen gekonnt, mitreißend, berührend und humorvoll und stellt immer wieder den Bezug zu unserem heutigen Leben her.
Machen Sie Freunde und Bekannte auf diese Termine aufmerksam. Eine Führung mit Vera Zingsem lohnt sich in jedem Fall. Sie verschafft Einblicke und vermittelt Detailkenntnisse, die Sie sonst nicht erhalten.
09.06.2010

6. Juni 2010
jetzt kommen die Fragen: "Was du interessierst dich für Fussball?" Da ich selber keinen Fernseher habe, gehe ich immer zu Freundinnen oder Freunden mit denen zusammen so ein Event einfach Spass macht. Wir helfen nämlich fast immer den Verlierern, und jetzt hoffen wir sehr, dass Afrika gewinnt.
Als ich in England lebte, bin ich mit Freunden oft zum Fussballspiel gegangen. Aufgefallen ist mir dabei, dass es bei starken Emotionen der Massen im Stadion etwa zwei Grad wärmer wurde. Vor allem die Rhythmen fand und finde ich interessant mit denen die jeweiligen Favoriten angefeuert werden.
Diese Rhythmen, in denen Massen Mannschaften unterstützen, sind absolut archaisch. Sie kommen aus matriarchaler Zeit als sakrales und profanes nicht getrennt war.
So wurde zum Teil die Göttin implizit gerufen. So wurde geradezu ihre Präsenz beschworen.
In dem grünen Feld im runden/ovalen Stadion könnte man leicht das Weibliche/Mutter Erde/die Göttin sehen. Dann die 22 von Kraft strotzenden Männlein, die gegenseitig versuchen etwas rundes in eine Öffnung (auf Deutsch heißt es nicht goal/Ziel sondern Tooor) zu bringen, was beim Höhepunkt des emotionalen Massenschreis meist endlich gelingt. Und das dröhnt ja nicht nur im Stadion, sondern auf der fast ganzen Welt aus allen Cafes und Kneipen
auf leere Straßen.
Zur WM 2006 in Deutschland habe ich dazu mehr geschrieben.
Wenn es Sie interessiert, können Sie unten im Archiv auf 2006 klicken und auf den 18. Juni scrollen.
Hier ein superguter Spielplan:
http://www.marca.com/deporte/futbol/mundial/sudafrica-2010/calendario-english.html
Am 1. Juni gab es bei Arte ab 20:15 einen sehr interessanten Fernsehabend zur Fussballweltmeisterschaft über die Situation in Südafrika. Mit diesem Hintergrund sehen die Spiele noch einmal anders aus. http://www.arte.tv/de/programm/242,date=1/6/2010.htm
Es scheint wie bei einer Spielbank zu sein: Gewinner ist die FIFA.
Einer, der sich bestens mit dem großen Geschäft Sport und den politischen Dimensionen auskennt, ist der britische Journalist Andrew Jennings. Auch seine 10 Antworten in einer Kirche kann man
sich bei Arte in der Folge anschauen.
Zurück aus der Schweiz sind unsere Gedanken immer wieder beim Felsentor, diesem unvergleichlich schönen Kursort. Abgesehen von einigen Kuhglocken und dem Zirpen der Grillen ist nur der Gesang der unzähligen Vögel und das Plätschern der Quellen zu hören.

Vom 20.-24. Oktober 2010 ist Beatrice Grimm noch einmal an diesem wunderbaren Ort zu dem Thema:
Mystische Spiritualität - Wege zur inneren Quelle, mit Kontemplation, Tanz und Körpergebet.
Es gibt noch freie Plätze.
Nähere Angaben unter den Kursterminen.
Pfingsten 2010
Die Liebe von Güte erfüllt, die mir nun zum Schluss
den Tod gebracht hatte.
Und sie sprach:
Meine Freundin! Was wünscht ihr von mir?
Ich umfasse alles, was war, was ist und was sein wird.
Ich bin mit allem erfüllt. Nehmet von mir, soviel ihr nur wollt!
Wollt ihr alles von mir, so erhebe ich keinerlei Einspruch.
Sagt, meine Freundin! Was wollt ihr von mir?
Ich bin die Liebe, die ich mit aller Güte erfüllt bin:
Was immer ihr wollt, wir wollen es auch.
Meine Freundin! Sagt uns aufrichtig euren Willen!
Darauf antwortete ich sofort, dass ich ein reines Nichts sei.
Ein reines Nichts hat niemals je irgendwelchen Willen gehabt. Ich will nichts. Die Güte der Liebe geht mich nichts an.
Nur sie selbst ist wahrlich ganz ausgefüllt!
Sie ist; nichts ist, es sei denn aus ihr.
Und darum sage ich, dass mich dies ganz und gar sättigt,
und so genügt es mir.
Marguerite Porete
wurde am Pfingstmontag 1310
in Paris auf dem Scheiterhaufen
verbrannt. Man hatte sie beschuldigt,
ein Buch voller Glaubensirrtümer
und Falschlehren verfasst zu haben.
Aus "Der Spiegel der einfachen Seelen", Wege der Frauenmystik, aus dem Altfranzösischen übertragen von Louise Gnädinger, Artemis Verlag Zürich 1987
(in "Die Flöte des Unendlichen" Mystische Reziationstexte aus Ost und West, herausgegeben von Willigis Jäger und Beatrice Grimm)
Verlag Wege der Mystik
18. Mai 2010
Das Wissen um unsere Ganzheit bedeutet zu verstehen, dass jeder einzelne Mensch vom heutigen Ungleichgewicht
auf unserer Erde betroffen ist, und gleichsam zu einem neuen Gleichgewicht beitragen kann.
Denn jeder Gedanke, jede Handlung wirkt sich auf das Gesamtbewusstsein aus, und das wiederum formt die Welt mit.
17. Mai 2010
Gestern traf ich eine Frau, die im Kongo Sozialarbeit geleistet hat. Sie erzählte, dass es bei den Armen keinen Wasseranschluss gibt. Eine Mutter muss jeden Tag 24 km gehen um das Wasser - ca. 30 liter pro Tag - für ihre Familie, das sie nicht auf einmal tragen kann, zu kaufen. Bei den reichen Kongolesen und Ausländern kommt das Wasser gratis aus dem Wasserhahn. Das wenige saubere Wasser das eine arme Familie braucht, in der modernen Welt wird nicht selten die selbe Menge an Wasser für eine Klospülung gebraucht, kostet sie mehr als die Miete ihrer Wohnung. Europäische Konzerne wie Danone und Nestle haben in der dritten Welt Wasserrechte gekauft, um dann das wertvolle Nass zu verkaufen.
80% aller Krankheiten in armen Ländern entstehen durch verunreinigtes Trinkwasser und ungeklärte Abwässer. In Simbabwe z. B. sind zur Zeit schätzungsweise 100 000 Menschen an Cholera infiziert.
Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind in Folge von Mangel an sauberem Trinkwasser.
Wussten Sie, dass ein Drittel der Menschheit - 2,6 Milliarden Menschen - keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben? Es scheint ein Tabu zu sein die Notdurft neben der Straße, auf offenem Feld, hinter Büschen zu verrichten. Fäkalien werden nicht entsorgt und verseuchen das Grundwasser.
Wo spenden? Bei kleineren Projekten mit geringem Verwaltungsaufwand:
www.haitikinderhilfe.de
7. Mai 2010
Es tut so weh zu sehen was in Griechenland abläuft. Natürlich fällt es schwer Girechenland zu helfen, wenn man erfährt, dass die Elite und viele Geschäftsleute keine Steuern zahlen, und die Politiker die Statistiken gefälscht haben, dazu kommt Vetternwirtschaft und zu hohe Militärausgaben.
Trotzdem, können Deutsche fordern dass die Griechen doch ihre Inseln verkaufen sollen? Und wenn gerade in Deutschland gesagt wird, dass die Griechen auf Kosten Europas leben, können wir uns fragen ob da nicht auch Neid dabei ist ...
einmal so sein wie Alexis Sorbas.
Wenn alles zusammenbricht - wer würde hier in Deutschland tanzen?
Ob unsere Freunde in Griechenland jetzt auch tanzen? Wir können es ihnen nur wünschen.
Der Schriftsteller Nikos Dimou (75) sagte in einem Interview: "Ja, die Griechen haben sehr viel falsch gemacht. Aber wir haben nicht dieselbe Vorgeschichte wie Deutschland oder Frankreich. Wir haben in unserer Geschichte immer unter einem allmächtigen Staat gelebt. Es gab in Griechenland nie ein Bürgertum ... Die Europäer haben uns sehr viel Geld gegeben. Die Europäer haben gedacht, wir seien eine mündige Nation. Das waren wir nicht."
Er vergleicht sein Volk mit einer großen Familie, die auf den Gerichtsvollzieher wartet: "Uns gehört nicht einmal der Stuhl, auf dem wir sitzen - Griechenland gehört uns nicht mehr."
In Publik - Forum Nr. 9 vom 7. Mai schreibt Wolfgang Kessler, dass es mehr braucht als nur Milliardenkredite und Sparprogramme.
Lohnt sich zu lesen.
Als Kind war ich oft in Italirn und ich erinnere mich wie die Lira immer billiger wurde und konnte nie verstehen warum diese Länder in die Währungsunion aufgenommen wurden. Das Problem könnte sich durch die Abwertung der nationalen Währung lösen. Dadurch würden die Waren dieser Länder billiger, und Ihre Exporte könnten zunehmen. Das ist heute nicht mehr möglich. In der Taverne bei Dimitri kostet heute ein griechisches Bier 3,60 Euro. Griechenland ist durch den Euro auch
für uns sehr teuer geworden.
Wir leben in Deutschland noch in einem ganz anderen Sinn über unsere Verhältnisse. Wenn alle Menschen auf der ganzen Welt so leben würden, wie wir in Deutschland, bräuchten wir zwei bis drei Planeten. Siehe: www.myfootprint.org oder auf deutsch: http://pc-intern.com/netgrabs-5450.html
Hier können wir unseren eigenen Ressourcenverbrauch auf unserer Erde berechnen.
Griechenland ist das Licht, die Weite, die Farben, die von der Sonne gereiften Aprikosen am Baum, geschenkt, die so gastfreundlichen Menschen. Und natürlich die alten Tänze, die heute in den Dörfern noch getanzt werden. Griechenland ist die Wiege unserer Kultur.
Nikos Dimou, einer der bekanntesten Intellektuellen Griechenlands hat auch eine homepage. Griechisch und Englisch: www.ndimou.gr
4. Mai 2010
in dem Frauenkurs letzte Woche fragte eine Frau frei nach Astrid Lindgren: "Ist es etwa alten Frauen verboten auf Bäume zu steigen?"
2. Mai 2010
Prof. Lipton,
Quantenphysiker:
"In der Welt, in der wir leben, sind wir verwoben in ein Feld mit einer
unermesslichen Anzahl von Energieschwingungen und mit ihnen verbunden. Wir
lernen, dass alles ein Ganzes ist. Unsere Gedanken sind Teil des
Energiefeldes der lebenden Organismen und der nicht lebenden Dinge. Alles
gibt Energie ab. Durch unsere Gedanken und Überzeugungen erschaffen wir
magnetische Schwingungen, die von unserem Kopf in dieses Feld strömen. So
sind wir sehr stark in die Gestaltung der Welt involviert, in der wir leben.
Die Physiker sind zum Schluss gelangt, dass wir als Kollektiv die Realität
erschaffen durch unserer Beobachtungen."
Gott weiblich in Bamberg

Führung durch die Ausstellung mit Vera Zingsem , Autorin des weithin bekannten Standardwerks „Der Himmel ist mein, die Erde ist mein. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten“
Es ist wieder so weit: Die Ausstellung „Gott weiblich“ – mit Göttinnen-Statuen und –Symbolen aus vielen Jahrtausenden -, die im Jahre 2008 in Rottenburg für großes Aufsehen, Scharen von BesucherInnen und helle Begeisterung sorgte, kommt nun nach Bamberg. Dort ist sie vom 8. Mai bis 3. Okt 2010 zu sehen, z. T. erweitert und mit damals nicht gezeigten Exponaten!
Für alle, die diese wunderbare Ausstellung versäumten oder noch einmal miterleben möchten, eine willkommene Gelegenheit, sich wieder mit den Kraftquellen des Weiblichen zu verbinden. Und kaum eine wäre besser geeignet, durch die Ausstellung zu führen, als Vera Zingsem, die auch in Rottenburg durch zahlreiche Führungen ihr Publikum zu begeistern wußte. Sie vermittelt ihr umfangreiches Göttinnen-Wissen gekonnt, mitreißend, berührend und humorvoll und stellt immer wieder den Bezug zu unserem heutigen Leben her.
Die Museumsführung mit Vera Zingsem dauert zwei bis drei Stunden und kostet pro Person EUR 10,-
Setzen Sie sich direkt mit ihr in Verbindung: verazingsem@vonarndt.de
„Der Himmel ist mein – die Erde ist mein“:
Machtvolle Geschichten um strahlende Göttinnen
Die Mythen- und Symbolforscherin Vera Zingsem ist auch eine wunderbare Erzählerin und bringt uns die uralten, weiblichen Mythen unserer Kultur sehr nahe. Sie vermittelt ihr umfangreiches Göttinnen-Wissen gekonnt, mitreißend, berührend und humorvoll und stellt immer wieder den Bezug zu unserem heutigen Leben her. Lange Zeit lagen die Symbole weiblicher Göttlichkeit im kulturellen Bewusstseinsschatten. Sie haben es noch immer schwer, in ihrer Tiefe wahrgenommmen und gewürdigt zu werden.
Gerade der einzigartigen, vier Jahrtausende überspannenden Quellentextsammlung von Vera Zingsem haben wir es zu verdanken, dass die weiblichen Mythen in kulturell bedeutsamer Weise wieder in Erscheinung treten.
Die Texte, obgleich alt, zeigen psychologisches Feingefühl und erscheinen uns durch die Erzählerin sehr lebendig in einem erstaunlich modernen Licht. Sie reflektieren das Schicksal des Menschen im Spiegel der Natur und entwickeln ein Menschenbild, in dem „Gott“, Natur und Mensch noch nicht getrennt sind: Ein neuer und faszinierender Blick auf die Entstehungsgeschichte unserer Kultur - und für Frauen eine identitätsstiftende Kraftquelle. Für Frauen und Männer gemeinsam bieten sie die Möglichkeit mit den Quellen der eigenen weiblichen Qualitäten in Kontakt zukommen, derer wir alle heute so dringend bedürfen.
Vera Zingsem, studierte Pädagogik, Theologie und Religionswissenschaft in Neuss, Bonn, Jerusalem und Tübingen. Sie arbeitet als freie Autorin und Dozentin; ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Symbolik des Weiblichen in den Religionen der Welt. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und Essays, die sich mit weiblicher Mythologie, Symbolsprache und Spiritualität befassen, oder aber sich in literarischer Form mit dem Palästinakonflikt auseinandersetzen. Vera Zingsem erhielt im Oktober 2003 den Elle-Hoffmann-Preis der GEDOK Stuttgart.
27.04.10
In jedem
Strahl ist Licht,
in jeder Welle ist Wasser,
In jedem Funken ist Feuer.
in jedem Geschöpf
eine Schöpferin/ein Schöpfer.
25.04.10
wir überschätzen oft was sich in einer anstrengenden gewaltaktion schaffen lässt; und wir unterschätzen oft welch große strecken sich in regelmäßigen kleinen schritten zurücklegen lassen.
eiskalt des nachts und in den morgenstunden. aber der buchenwald ergrünt zart und langsam, wir können zuschauen. und in zeitlupe legt sich ein brautschleier sanft über die ganze landschaft. vor meinem fenster der birnbaum - jetzt ist er fast aufgeblüht. die bienen und hummeln sind auch schon da. einmal diese blüten sehen wie eine biene.
unser gehirn sagt uns, dass wir farben sehen. es setzt bestimmte energiefelder in farbe um. die frühen menschen sahen wohl nur schwarz-weiß.
jetzt sehen wir also schon farben und die sind wunderbar. aber eine einschränkung. wir können nicht wirklich wahrnehmen wie die welt ist. wir haben uns nur so weit entwickelt, dass es uns zum überleben dient, und nicht um mit einem umfassenderen bewusstsein wahrzunehmen.
jetzt jeden morgen bei sonnenaufgang ein klarer, reiner, hellblauer himmel ...
und eine stunde später kreuz und quer durchzogen von kondenzstreifen. am nachmittag bedeckt ein leichter wolkenvorhang den ganzen himmel, und wenn man genau hinschaut kommt dieser schleier nur von den flugzeugen, die jetzt also wieder fliegen. manchmal möchten wir über die wolken, da wo wir den himmel noch blau sehen; und würden wir noch weiter fliegen, würden wir den himmel schwarz sehen.
heute habe ich per zufall im internet eine virtuelle reise ins all entdeckt. sehr schön produziert: Gute Reise!
http://linpop.zdf.de/ZDFxt/module/space/start.html
Gott weiblich in Bamberg

Führung durch die Ausstellung mit Vera Zingsem , Autorin des weithin bekannten Standardwerks „Der Himmel ist mein, die Erde ist mein. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten“
Es ist wieder so weit: Die Ausstellung „Gott weiblich“ – mit Göttinnen-Statuen und –Symbolen aus vielen Jahrtausenden -, die im Jahre 2008 in Rottenburg für großes Aufsehen, Scharen von BesucherInnen und helle Begeisterung sorgte, kommt nun nach Bamberg. Dort ist sie vom 8. Mai bis 3. Okt 2010 zu sehen, z. T. erweitert und mit damals nicht gezeigten Exponaten!
Für alle, die diese wunderbare Ausstellung versäumten oder noch einmal miterleben möchten, eine willkommene Gelegenheit, sich wieder mit den Kraftquellen des Weiblichen zu verbinden. Und kaum eine wäre besser geeignet, durch die Ausstellung zu führen, als Vera Zingsem, die auch in Rottenburg durch zahlreiche Führungen ihr Publikum zu begeistern wußte. Sie vermittelt ihr umfangreiches Göttinnen-Wissen gekonnt, mitreißend, berührend und humorvoll und stellt immer wieder den Bezug zu unserem heutigen Leben her.
Die Museumsführung mit Vera Zingsem dauert zwei bis drei Stunden und kostet pro Person EUR 10,-
Setzen Sie sich direkt mit ihr in Verbindung: verazingsem@vonarndt.de
16.04.10
Sorge nicht um das, was kommen wird.
Weine nicht um das, was geht.
Aber sorge, dich nicht selbst zu verlieren, und weine, wenn du dahintreibst im Strom der Zeit, ohne Himmel in dir zu tragen.
Friedrich Schleiermacher
alles zu seiner zeit.
stille und bewegung,
außen und innen,
das innerliche im äußeren erleben.
14. April 2010
Die europäische Union hat gerade beschlossen, dass genmanipuliertes Saatgut verwendet werden darf, und somit den Profit der GM über die Einwände des europäischen Volkes gesetzt. 60% der Europäer möchten mehr Information bevor Lebensmittel angebaut werden, die unsere Gesundheit und die Umwelt schädigen könnten.
Avaaz hat in kürzester Zeit 500 000 Stimmrn gesammelt, um zu protestieren.
Unterschreiben auch Sie! http://www.avaaz.org/en/eu_health_and_biodiversity/98.php?CLICK_TF_TRACK
Ostermontag 05.04.2010
Lange Zeit galten Eier als Cholesterinbomben. Studien zeigen allerdings, dass Hühnereier kaum Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut haben.
Cholesterin gehört zu den Fetten und ist lebenswichtiger Baustein aller Körperzellen. Der Körper stellt den Stoff selbst her. Wird jedoch Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen, drosselt der Organismus die Eigenproduktion. Ein Zuviel an Cholesterin kann Krankheiten zur Folge haben. Das sogenannte LDL Cholesterin bewirkt, dass sich Blutfette in den Blutgefäßen absetzen, was zu Arteriosklerose führen kann. Schlecht für die Blutfettwerte sind gesättigte Fettsäuren, wie etwa Schweinefett, Wurst, Fleisch, Butter und entsprechendes Gebäck. Es gibt auch Butter mit Omega-3 Fettsäuren, also wie z.B. Raps-, Lein-, Distel- Walnussöl oder Lachsöl, die ungesättigte Omega-3 Fettsäuren enthalten und für unseren Körper gesund und lebensnotwendig sind. Auch ein gutes Olivenöl ist laut Studien sehr gesund. Es enthält ungesättigte Omega-6 Fettsäuren.
Langer Rede kurzer Sinn: Genießen Sie Ihr Osterei, und lassen Sie sich streicheln, berühren und umarmen. Es ist nicht nur für die Seele gesund.
Viele Singels lesen diese Zeilen. Ihnen sei gesagt, gehen Sie regelmäßig zu einer guten professionellen Massage. Massagen sind nicht nur hilfreich für Gelenke und verspannte Muskulatur.
Die Tage las ich einen Artikel, dass Massagen das Befinden krebskranker Menschen verbessern können. Und dass wiederum auch laienhafte Massagen von nahestehenden Menschen helfen können, zeigte ein Team von Wissenschaftlern. Es teilte Verwandte und Freunde von 97 Krebspatienten in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe erlernte einige einfache Massagegriffe und wendete diese drei Mal wöchentlich etwa 20 Minuten an. Die andere Gruppe las den Patienten genauso häufig und lange vor. Nach einem Monat fühlten sich alle Patienten sowohl körperlich als auch seelisch besser. Der Effekt war bei der Testgruppe der Massierten jedoch erheblich größer: Stress und Angstzustände nahmen hier im Schnitt um 44% ab, Schmerzen verringerten sich um 34% und auch Müdigkeit und Erschöpfungszustände gingen um 32 % zurück.
"Wenn die Schlange sich in den Schwanz beißt, und wenn der Kreis sich schließt, ist Ostern." Diese Worte stammen aus dem Balkan. Während der Fastenzeit, 40 Tage lang vor Ostern, rennen, laufen, springen und tanzen die Mädchen während ihrer Initiationszeit schlangenförmig über Berg und Tal.
Erst wenn sich der Kreis am Himmel schließt, beißt sich die Schlange auf Erden in den Schwanz, und der Kreis kann geschlossen werden zum Ostertanz.
Uns fehlen unsere stellvertretende Schülersprecherin Albina und ihre Schwester Mevlüde. Wir haben Angst um sie.
Christiane Hafermalz ohne Albina Zizaku (Kl 9)
Nils Kümmel und Mersid Hot (Kl. 8)
Bayramscha Mehmeti und Kevin Ahrens (Kl 7a)
Stefan Hüninghake und Danny Jahnke (Kl. 7b)
Marco Leiber und Sabrina Harpenau (Kl. 6)
Ennes Becki und Benny Seifert (Kl. 5)
ohnmächtig haben wir erfahren, dass alle Aufrufe nichts geholfen haben, dass Familie Zizaku wie viele andere auch abgeschoben werden sollte. Sie ist nun in die Illegalität geflüchtet. Was das bedeutet in Deutschland? Mehr:
http://www.geest-verlag.de/news/die-illegalitaet-gefluechtet-familie-zizaku-nimmt-schwierigen-weg-kauf-bericht-der-ov-vom-183
lesen Sie auch den Artikel: www.Geest-Verlag.de/news
Es weht ein eiskalter Wind in diesem Land - Der Gang in die Illegalität und die Notwendigkeit unseres Handelns
09.03.10
Die Lehrerin Hilde Fritz schreibt:
am 25.2.2010 war ich zusammen mit Fetijane Zizaku (19), einer ehemaligen Schülerin von mir, auf der Ausländerbehörde in Vechta, um ihre Duldung zu verlängern. Da kam die schreckliche Nachricht: Die Familie wird am 17.3.2010, in den Kosovo abgeschoben. Verzweiflung, Angst, Erschütterung. Seitdem versuchen wir alles uns Mögliche, um vor und hinter den Kulissen das Blatt doch noch zu wenden.
Albina Zizaku (16), deren Klassenlehrerin ich jetzt bin, machte im Februar eine Projektwoche bei Thommes Nentwig, einem freischaffenden Künstler aus Vechta, der 2008 das längste Bild der Welt gemalt hat (2008 m lang). Er mailte mir nach der Woche total begeistert, wie Albina die Gruppenarbeit sehr bereichert habe. Auf meine Antwort hin - Albina wird am 17.3. abgeschoben - reagierte er ebenfalls sehr erschrocken und überlegte sich die untenstehende Aktion:
Hintergründe über Familie Zizaku und weiter Informationen
von Albinas Klassenlehrerin, Hilde Fritz: hil.de.wf@gmx.de
www.das-jugendatelier.de
Der Weltrekordkünstler, Thommes Nentwig hat angekündigt am Mittwoch 10. März 2010 ab 18 Uhr stündlich eines seiner Weltrekord Kunstwerke zu verbrennen. Insgesamt können bis zu
1000 Kunstwerke brennen!
Also mit jeder verstrichen Stunde, wo es keine Perspektive für die Familie Zizaku in Deutschland gibt, hier ein integriertes Leben mit Arbeitserlaubnis und sozialem Fundament zu führen, wird ein Kunstwerk von Nentwig in Flammen aufgehen. Die Öffentlichkeit darf nicht wegschauen:
www.deutschlandreporter.de/videos/2721
Einen Augenblick nur, Blüten
auf dem kahlen Vorfrühlingsbaum
Eine Sekunde nur, Wind
in dem wilden Dornendickicht.
Lalla, Kashmir, Nordindische Mystikerin, 1320-1392
Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit für 60 Minuten die Lichter aus, um zu zeigen, dass Dir das Ergebnis der Klimakonferenz von Kopenhagen nicht reicht.
14.03.10
Heute schon gelacht?
Noch ein Bericht an dieselbe Schweizer Versicherung:
"Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt.
Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe.
Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort.
Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat."
12.03.10
Eine Mutter schreibt an eine Schweizer Versicherung:
"Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen."
Weltfrauentag 2010
2. Den Weltfrauentag gibt es schon seit
a) zweihundert Jahren ( = Zeitalter der Aufklärung)
b) seit ca. hundert Jahren
c) seit Ende des Zweiten Weltkrieges
3. Der Muttertag, der am 11. Mai ist, ist
a) eine Erfindung der Nazis
b) eine uralte Tradition der christlichen Kirche
c) eine Gewohnheit, die in der Zeit der dt. Romantik
entstanden ist
d) eingeführt worden mit den Sechziger Jahren als eine Erfindung der Werbung
www.bfg-bayern.de/ethik/Realschule/weltfrauentag.htm
Frauen bekommen laut aktuellen Nachrichten in Deutschland 23 Prozent weniger Lohn für die gleiche Tätigkeit als ihre männlichen Kollegen. Die deutschen Löhne für Frauen liegen im europäischen Vergleich weit hinten. Die Hintergründe, warum viele Frauen weniger Geld als Männer zur Verfügung haben, sind vielfältig und nicht nur in mangelnder Chancengleichheit zu finden.
www.geldbeziehung.de
02.03.10
zurück aus berlin. nach dem kurs wieder einmal die hauptstadt geniessen mit all den kinos, kneipen, galerien, cafés. einfach der nase nach gehen, freunde treffen. was mich besonders berührte, war am sonntag abend im monbijou - park all die kirchenglocken und dazu eine amsel mit ihrem schönsten gesang auf einem hohen baum. überhaupt die ziehenden und zurückkehrenden vögel jetzt über der stadt.
gleichzeitig auf den gehwegen in split versinken. die schnee- und eisschmelze bringt nicht nur die böller von silvester an den tag, sondern alles andere auch, was sich da so schichtweise, bis jetzt tiefgefroren, auf den trottoirs gelagert hat.
als ich mitte der 80er jahre zum ersten mal in die crellestraße kam,
begegneten mir zwei kleine türkische mädchen, die am straßenrand zwischen geparkten autos kaufladen spielten. sie hatten entlang dem bordstein in einer reihe, fein säuberlich ein paar kleine steinchen und viele verschiedenfarbige hundekötel aufgereiht, die sie sich gegenseitig verkauften. das wäre im moment in ganz berlin ein lukratives geschäft.
26.02.2010
Seit vorgestern ist der Frühling da und ein Licht, ein Licht ...
"lege deine Schatten in die Hängematten und
lass sie schaukeln im Licht".
21.02.2010
Unser Leben ist ein dynamischer Prozess, in dem wir jeden Augenblick die Richtung des Energiestroms mitbestimmen. Je bewusster und wacher wir leben, desto mehr sind unsere Entscheidungen von Weisheit und Liebe getragen.
Willigis Jäger
18.02.2010
Frauen tragen die Hälfte des Himmels.
aus China
17.02.2010
In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling,
und hinter jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
Kahil Gibran
obschon es in holzkirchen so richtig eissskalt ist, balzen und singen die vögel
Valentinstag 2010
Als Liebeszeichen galt schon in der Antike das Zuwerfen eines Apfels. Um ganz sicher zu gehen, dass der Liebeszauber wirkt, wurden geheimnisvolle Buchstaben auf einen Apfel geschrieben und anschließend der entsprechenden Person zum Essen dargereicht.
13.02.10
"Ich glaube, wir sind uns mit unserem Körper am nächsten, und jeder Mensch drückt sich dauern aus, einfach, indem er ist. Es ist alles auch sehr sichtbar. Wenn man es liest, kann man alles sehen, die Gemütsverfassung, die Gefühle. Vielleicht ist es Respekt vor einem Menschen, eine Form dafür zu finden, die nicht ein Gedicht ist, sondern eben die Körperform."
Pina Bausch
10.02.10
Leider gibt es in Holzkirchen weit und breit keine japanische Botschaft, sonst würde ich heute abend auch dort hingehen:
http://www.greenpeace.de/
themen/meere/mitmach_aktionen/aktion/petition/
gerechtigkeit_fuer_die_japanischen_walschuetzer/
Wie sagte doch Woody Allen einmal: "Das Leben ist ein einziges langes Martyrium. Und außerdem dauert es viel zu kurz".
07.02.2010
Von Deinen Kindern lernst du mehr als sie von dir:
Sie lernen eine Welt von dir, die nicht mehr ist.
Du lernst von ihnen eine, die nun wird und gilt.
Friedrich Rückert 1786-1866
02.02.2010
Mariä Lichtmess, heute ist der Tag genau eine Stunde länger als an Weihnachten. Seit alter Zeit, noch bei den Kelten, wurden an diesem und ab diesem Tag wichtige Entscheidungen getroffen und Bilanz gemacht.
Wenn du im Westen geboren bist und du praktizierst tibetischen Buddhismus, solltest du das Wesen erkennen und versuchen, es an deine kulturellen Hintergründe und Bedingungen anzupassen.
Dalai Lama
01.02.2010
Erkenntnis aus einem Schulaufsatz aus einer 2. Grundschulklasse: "In Lappland wohnen zwei Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: es läppert sich zusammen."
Und ein anderer Schüler aus derselben Klasse: "Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum, weiß ich auch nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht."
28.01.10
Zur Ruhe kommen, wenn es angemessen ist,
und sich bewegen, wenn die Zeit für Bewegung gekommen ist.
Wenn solcher Art Ruhe und Bewegung zur rechten Zeit geschehen,
wird der Weg im Licht erstrahlen.
Aus dem I Ging
26.01.10
Finde heraus, wo deine stärksten Wurzeln liegen, und verlange nicht nach anderen Welten.
Henry David Thoreau
24. Januar 2010
Wenn wir uns das ganze Spendenwesen anschauen, ist es wichtig an kleine Projekte zu spenden, wo wenig Verwaltungsaufwand herrscht, und die Mitarbeiter/innen zumindest in Deutschland sogar ehrenamtlich mitarbeiten. Ich persönlich, und auch Ärzte, die ich kenne, die in Krisengebieten arbeiten oder gearbeitet haben, machen immer wieder schlechte Erfahrungen mit sehr großen Organisationen.
Vor Ort ist es gut zuverlässige Einheimische zu haben, die sich auskennen mit Land und Sitten, um entsprechend kompetent zu helfen.
Hier z.B. die www.haitikinderhilfe.de
Marie-Josée Laguerre ist eine Haitianerin, die 1982 in Deutschland einen gemeinnützigen Verein gegründet hat, um die Hilfsprojekte, die sie in Haiti verwirklichen wollte, zu finanzieren.
Sie hat jetzt Heime in Port au Prince und in Cap- Haïtien, in denen sie für 250 Kinder sorgt, Waisen oder von ihren Eltern verlassene Kinder.
Sie hat Schulen, in denen sie ca. 2000 Kindern eine Chance gibt. Ihr Verein finanziert die Gebäude, die Lehrkräfte, das Schul– und Lernmaterial, die Uniformen und eine warme Mahlzeit am
Tag! Sie beschult Kinder aus den Slums, die sonst nie eine Schule besuchen würden.
Sie ist der Meinung, dass Kindern eine gute Schulbildung zu geben eine wichtige Voraussetzung ist, damit ihr Land -das zur Zeit zweitärmste Land der Welt- aus der Not herauskommt.
Es ist übrigens auch eines der korruptesten Länder der Welt.
Sie hat Krankenstationen, feste aber auch „wandernde“, um der armen Landbevölkerung, die überhaupt keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung hat, Hilfe zukommen zu lassen.
Sie vergibt Mikro-Kredite an Frauen, meistens allein stehende Mütter, die versuchen, ihr Baby bei ihr unterzubringen, weil sie nicht wissen, wie sie es ernähren sollen.
Sie versucht, Solarkocher unters Volk zu bringen. In Haiti wird meistens mit Holzkohle gekocht. Die dadurch entstandenen Waldrodungen sind eine ökologische Katastrophe für das Land.
Sie organisiert Patenschaften, die entweder Kindern den Schulbesuch ermöglichen (18 € pro Monat) oder einen Platz in einem Heim sichern (45 € pro Monat).
Sie ist dabei, eine Tagesklinik in Cap-Haïtien zu gründen, dessen einziges Krankenhaus entsetzlich ist. Die Eröffnung sollte im Februar stattfinden.
Sie möchte 2 jungen Haitianern ermöglichen, nach Frankreich zu kommen, um zu lernen, wie man Spirulina anbaut und bei ihrer Rückkehr in Haiti einen Spirulina-Anbau zu starten. Spirulina
ist die Verbindung einer Alge mit Bakterien, reich an Proteinen, Mineralien und Vitaminen. . . ein wunderbares Mittel, um gegen Fehlernährung zu kämpfen.
Und sie hatte noch mehrere Projekte dieser Art! www.haitikinderhilfe.de
Das war vor dem Erdbeben.
Zwei ihrer 3 Heime in Port au Prince stehen noch, aber man weiß nicht, ob sie stabil genug sind, um wieder bewohnbar zu sein. Seit dem Erdbeben leben die Kinder im Hof oder im Garten.
Das dritte Heim ist eingestürzt. Dabei sind 8 Jungen
gestorben und ihr Betreuer, beim Versuch sie zu retten, auch.
Zwei Kinder liegen noch unter den Trümmern.
4 weitere sind an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.
Eine Mitarbeiterin liegt im Sterben.
Zwei Schulgebäude sind eingestürzt.
Der Wiederaufbau wird eine gewaltige Arbeit bedeuten,
dafür werden viele Spenden gebraucht !
HELFEN SIE UNS BITTE !
Mehr Einzelheiten erfahren Sie
auf der Homepage des Vereins:
www.haitikinderhilfe.de
Vereinsregister: VR 10429 Amtsgericht München
Ulrich-Geh-Str. 12, D-86420 Diedorf
Sparda Bank Kto 1022180 BLZ 70090500
IBAN: DE62700905000001022180
BIC: GENODEFIS04
Alle Spenden sind steuerabzugsfähig
Wenn Sie eine Spendenquittung wollen, geben Sie bitte
unbedingt Ihre Adresse auf der Überweisung an!
21. 01. 2010
gestern war ich in köln und fuhr gegen abend mit dem taxi zum bahnhof köln-deutz. für eine strecke, die normalerweise 10 minuten dauert, waren wir etwa eine halbe stunde unterwegs. der taxifahrer stöhnte: "der ganz gewöhnliche messewahnsinn." wir kamen nicht an den bahnhof ran. er setzte mich in der nähe ab, ich hatte durch unterführungen von hinten zu den gleisen zu finden. die zeit war knapp. nach einer dunklen unterführung kam ich an eine sehr sehr lange, steile rolltreppe, die nach oben führte. vor mir einige menschen am laufen. etwa in der mitte hielt die rolltreppe an.
beschwerlich ging es mit meinem nicht ganz leichten trolley in meiner linken hand zu fuß weiter. auf meiner rechten schulter hing meine einkaufstasche. ich hielt einen moment inne und schöpfte atem. vielleicht hatte der zug verspätung und ich konnte ihn noch erreichen. vor mir waren alle leute verschwunden. hinter mir folgte ein junger mann mit schiebermütze. in dem moment als ich anhielt, hielt er auch an, lehnte sich über die brüstung der rolltreppe mir den rücken zuwendend. "eigentlich könnte ich ihn fragen, wie ich es oft tue, ob er mir hilft den koffer hochzutragen", dachte ich bei mir und gleichzeitig fragte ich mich warum ich ihn nicht fragen mochte. in einem flash von vielleicht einer zehntel sekunde sah ich ihn mit meinem gepäck davonlaufen. also ging ich weiter und kümmerte mich nicht mehr um ihn. doch plötzlich spürte ich eine bewegung an meiner tasche. drehte mich um, packte ihn an seiner hand, die gerade aus meiner tasche kam, und schaute in ein markantes gesicht mit schwarzen augen. oh ein junger dieb. ich öffnete seine geschlossene hand. sie war sehr weich und sie war leer.
immer wenn ich die geschichten höre oder lese von den dieben der alttürkischen nomadenmärchen die elsa von kamphoeven erzählt, und die ich so sehr liebe, stelle
ich mir die hände der diebe schlanker, länger und fester vor. bei diesen diebesmärchen bin ich jeweils auf der seite des diebes. jetzt war ich plötzlich die bestohlene. war ich das? diese diebeshände waren so weich und geschmeidig, dass sich manche "spirituelle" lehrerin beim händedruck ein beispiel nehmen könnte.
ich schaute ihn fest an, er war perplex, irritiert ...
dann ließ ich ihn los. ich war schon einen moment auch erschrocken.
das einzig wichtige am boden der tasche waren adressbuch und handy. sie waren noch da.
da stand der dieb mit leerer hand.
mir bleibt ein gefühl, dass ich nicht bestohlen werden kann. das was wesentlich ist, kann uns keiner nehmen.
16.01.10
Der Mensch ist Teil eines Ganzen, das von uns Universum
genannt wird, ein Teil der in Raum und Zeit begrenzt ist.
Seine Gedanken und Gefühle scheinen ihm getrennt vom
restlichen Universum, eine Art optische Täuschung seines
Bewusstseins.
Diese Täuschung ist ein Gefängnis für uns alle.
Albert Einstein
14. januar
Ein gut eingearbeiteter Freundeskreis mit engagierten Helfern Haitis und kompetenten Kennern der Dritten Welt gründete am 21.4.1982 den eingetragenen und gemeinnützigen Verein „Haiti Kinder Hilfe e.V.“.
Unser Konzept, entwicklungspolitische Hilfe mit humanitärer Nächstenliebe zu verbinden, formte sich aus den Erfahrungen von Entwicklungshelfern, privaten Aktionsgemeinschaften sowie haitianischen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland.
Über 150 Mitglieder und etwa 700 Förderer stützen und tragen den Verein heute mit Spenden, Patenschaften, Sponsorings und Benefizaktionen. Um all unsere Hilfsprojekte aufrecht erhalten bzw. ausbauen zu können, benötigen wir jährlich einen Geldbedarf von ca. 350.000 Euro.
1. Vorsitzende ist Marie Josée Laguerre aus Haiti, die die Bedürfnisse, die Strukturen und die „Spielregeln“ in ihrem Heimatland am besten beurteilen kann. Bei ihr laufen die Fäden zusammen. Lesen Sie ihren aktuellen Brief auf haitikinderhilfe.
14. januar 2010
Hier können Sie an eine ehrenamtliche, private, kleinere, und sehr kompetente private Organisation spenden, wo die Hilfe wirklich ankommt.
13. januar 2010
Die Bereitschaft niemanden auszuschließen, heißt
den
Menschen so anzunehmen wie er
ist. Vor allem gibt es
etwas zutiefst in uns was ganz und unverletzbar
ist. Auch
wenn Menschen
davon abgeschnitten sind, und vergessen haben wer sie eigentlich sind, vielleicht
durch ihreGeschichte,
ihre
Umgebung, vielleicht durch ihre Kultur.
Da ist ein Mangel
an Erkenntnis. Auch wenn es schwer ist,
sind wir bereit niemanden auszuschließen.
Gleichzeitig kann es
sein, dass wir nicht einverstanden sind und es nicht zu akzeptieren ist, wie jemand denkt und vor allem
handelt. Das gilt es ganz klar zu unterscheiden.
Wir können verstehen, dass jemand aus einem
Mangel an Erkenntnis handelt. Aber es gibt Handlungen die wir aus-
schließen.
12.01.10
Die Bereitschaft niemanden auszuschließen.
10.01.10
zum feiern diese zahl - also feiern wir!
heute
wurde der von vielen erwartete terminkalender 2010
hochgeladen. noch ist nicht alles perfekt, aber die daten
müssten stimmen. das anmeldeformular (über anmeldung - gleich hier daneben auf der seite anklicken) müsste jetzt auch
funktionieren für bursfelde.
bei veranstaltungen jeweils auch ein hinweis auf kommende
kurse.
9.1.2010
Nicht so, wie sie ist,
erscheint mir die Welt,
sondern so,
wie ich sie wahrnehmen kann.
Beatrice Grimm
8.1.2010
nachdem es nun bekannt ist , dass die bundesregierung einen vertrag über 700 millionnen eur abgeschlossen hat für impfstoff gegen die schweinegrippe, die harmlos verläuft, möchte ich noch einmal darauf zurückkommen; vor allem weil widerstand von apothekerinnen und ärzten kam gegen das was ich unten veröffentlicht hatte.
nach meiner meinung kamen die patienten nur in die arztpraxen und wollten sich impfen lassen, weil vor allem von der bundesregierung und den medien ein unverständlicher aktionismus in die wege geleitet wurde.
aus mexiko hat mir damals jemand als bestätigung einen zeitungsausschnitt geschickt, den ich ihnen heute nicht vorenthalten möchte. wir haben so wachsam zu sein was die globalen konzerne durch die gier, immer mehr profit einzufahren, mit uns machen. wir haben immer mehr zu erfahren, dass wir mit unserem konsumbewusstsein eine enorme macht ausüben können. ein einziger bewirkt nichts. aber viele einzelne, gemeinsam schon.
nachdem wir nun wissen wie harmlos diese schweinegrippe verläuft, ist es schamlos, wenn diese zuviel eingekauften impfstoffe nach asien und afrika verscherbelt werden sollen.
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe - aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"
Pandemie der Profitg(e)ier
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet? Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen ?
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu? "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
"Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen."
"50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?"
"Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt."
Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen. Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu. Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.
Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"
7.1.2010
"Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier." Mahatma Gandhi
Epiphania 2010
Eine der wichtigsten Mystikerinnen im 12./13. Jh. war Hadewijch von Antwerpen. Sie war eine Dichterin und schrieb vorwiegend in brabantischem Dialekt. Sie war vor allem eine Begine und hat versucht ihre Erfahrungen in Worte zu fassen:
Man muss Mensch und Gott in einer Erkenntnis kosten
An Epiphania ... wurde ich im Geist entrückt ...
Ich vernahm eine schreckliche und nie gehörte Stimme,
die mir symbolisch sagte: „Sieh, wer ich bin!“.
Und ich sah den, den ich suchte.
Sein Angesicht offenbarte sich ...
und in diesem Angesicht sah ich alle Geschöpfe.
In der Liebe zunichtewerden
ist das Höchste, das ich weiß:
Der Liebe mit Verlangen entgegentreten,
kein Herz und kein Denken mehr haben.
... wenn die Seele nichts anderes als Gott hat,
wenn sie vernichtet, verschlungen ist,
sich in Nichts aufgelöst hat,
so wird sie mit ihm gänzlich
dasselbe, was er ist.
Dies vollzieht sich in einem unfassbaren Augenblick,
einem Blitz, der das Licht der Liebe ist.
Aus dem neuen Buch von Willigis Jäger und Beatrice Grimm
"Die Flöte des Unendlichen - Mystische Rezitationstexte aus Ost und West" Verlag Wege der Mystik
5. januar 2010
Der Mensch, der in dieser Jahreszeit geboren wird, bekommt von der Natur viel Kälte, aber auch eine reine Freude mit.
Hildegard von Bingen
montag, 4. januar 2010
immer wieder begegnet mir dieser text von Oriah Mountain Dreamer:
Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen ...
den ganzen text: tipp
hoffnungslosigkeit ist wahre offenheit.
mehr darüber: www.wege-der-mystik.de soziale verantwortung jetzt
3.1.2010
Zufriedenheit ist der Duft,
den die Bewusstheit des Augenblicks verströmt.
Patanjali
02.01.2010
"Was immer du tun kannst
oder wovon du träumst du könntest es tun,
beginne damit!
Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich."
Johann Wolfgang von Goethe
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